Social Media

Es darf auch ein bisschen kratzen

IM SOCIAL MEDIA AUFFALLEN UND AUF AUGENHÖHE KOMMUNIZIEREN

Social_Media

DAS BISSCHEN POSTEN MACHT SICH VON ALLEIN

Ein paar lustige Memes, Katzenvideos und ab und zu mal das Titelbild aktualisieren. Social-Media-Auftritt: Läuft – Nicht! Soziale Netzwerke sind genauso Marketinginstrumente wie Inserate, Banner oder TV-Spots. Ohne eine ordentlich durchdachte Strategie gelangt man höchstens zufällig zum Ziel, sofern denn eins definiert ist. Also her mit den Zielgruppenanalysen, strategischen Zielsetzungen und dann auf zum Redaktionsplan!

Social Media SWAT

Ein Mix aus Planung und Flexibilität

Jedes Posting, jedes Video und jeder Tweet unterliegt einer übergeordneten Strategie. Die Kunst liegt darin, diese kreativ, lustig und relevant zu verpacken. In Bild und Text. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir deshalb monatlich oder im Quartal einen Redaktionsplan, der genau jene Themen behandelt, die die Zielgruppe bewegt.
Flexibel bleiben! Nichts ist so Schnelllebig wie Social Media. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Fühler ständig ausstrecken, um schnell relevante Themen aufgreifen zu können und diese zeitnah für unsere Kunden umzusetzen. Siehe MARIE Ortstafelgate

Achtung, Gegenverkehr!

Social Media ist keine kommunikative Einbahnstraße. Es geht nicht nur darum, auf Facebook, Xing, Twitter und Co. Präsenz zu zeigen. Vielmehr bedeutet Social Media, dass Nutzer über ein Unternehmen reden können und sich das Unternehmen auch am Gespräch beteiligt. Du postest, ich like. Du twitterst, ich retweete – flotte, verantwortungsbewusste Social-Media-Beauftragte sind das A und O erfolgreicher Social-Media-Kommunikation. Je höher die Reaktionszeit auf Facebook, desto besser!

Social Media Kommunikation

Fieser Faktor 10

Was passiert mit nicht beantworteten Anfragen auf Social Media?
Szenario 1: Unser Social-Media-Beauftragter antwortet, ein nettes Gespräch entwickelt sich, das Image der Marke wird positiv aufgewertet. Bingo! Ein positiver Eindruck wird an bis zu drei Personen weitererzählt.
Szenario 2: Nix passiert, der User wird im Regen stehen gelassen und ärgert sich. Und weil wir uns gern öffentlich ärgern, wird die negative Erfahrung gleich an zehn Personen weitererzählt. Damit nicht genug: Die sozialen Medien wirken durch die Schnelligkeit des Informationsaustausches und die hohe Reichweite wie ein Brandbeschleuniger mit Faktor 10! Imageschaden, ahoi!

Social Media Hashtag

Die Wahl des Kanals

Facebook: Auch wenn die Anzahl der User nicht mehr so rasant steigt wie in den letzten Jahren, ist und bleibt Facebook die Nr. 1 unter den Social Media Kanälen. Wer jedoch auf rein organische Reichweite setzt, wird dank dem Facebook-Algorithmus keine großen Sprünge machen. Durch den Werbeanzeigenmanager und ständig neuen Werbeformen ist  der Kanal jedoch ideal um seine Reichweite auszubauen und auch eine definierte Zielgruppe anzusprechen und zur Interaktion zu bewegen.

Social Media Facebook

Instagram: Hashtaggen nicht vergessen! Instagram ist in den letzten Jahren extrem gewachsen. Hier liegt der Schwerpunkt ganz klar auf der Bildsprache. Authentische, lustige und ästhetische Bilder erhalten Interaktion. Auch hier können über den Facebook-Werbeanzeigenmanager Ads geschalten werden.

quote Created with Sketch.

"Storytelling mittels Instagram-Storys. Geschichte schreiben in nur 15 Sekunden."

Martin Haas, Junior Creative Director

YouTube: Bewegtbild-Content boomt! Deshalb ist YouTube für Unternehmen immer Interessanter geworden. Im Vergleich zu Kurzclips auf Facebook und Instagram, muss jedoch für die Erstellung von professionelleren YouTube-Videos mehr Budget einkalkuliert werden. Beliebt ist hier auch die Zusammenarbeit mit Influencern, wobei hier Relevanz bei der Auswahl groß geschrieben wird.

Snapchat: Vor allem bei der jungen Zielgruppe ist Snapchat angesagt, wie keine andere Social Media Plattform. Hier können ähnlich wie bei Instagram Storys erstellt werden, die nach nur einem Tag wieder verschwinden. Die Schwierigkeit für Unternehmen ist hier, dass tagesaktuell Content erstellt und gepostet werden muss und so ein vergleichsweise großer administratorischer Aufwand entsteht.

Nicht jede Mannequin-Challenge hat Relevanz

Zum Abschluss noch 5 Tipps, die man im Social Media beachten sollte:

  • Aktuell sein! Poste relevante Beiträge zu tagesaktuellen Geschehnissen, die deine Zielgruppe bewegt.
  • Nicht jeden Trend mitmachen. Aber wenn, dann richtig! Hinterfrage, ob er für deine Marke Relevanz hat und ob er auf die Kampagnenstrategie einzahlt.
  • Bleibe Relevant! Ein guter Facebook-Post sorgt für Reichweite. Diese vererbt sich auch auf folgende Beiträge. Zu viele irrelevante Posts werden deine Reichweite langfristig vernichten.
  • Kenne deine Zielgruppe! Wenn du Werbeanzeigen schaltest, solltest du wissen, wen du ansprechen willst. Mittels dem Werbeanzeigenmanager von Facebook kannst du ziemlich genau deine Zielgruppe auswählen und mit verschiedenen Anzeigen bespielen.
  • Verstehe die Kanäle. Jede Social Media Plattform funktioniert ein bisschen anders. Nur weil ein Post auf Facebook gut funktioniert, heißt das nicht, dass er auch auf Twitter durch die Decke geht. Bereite deine Inhalte für den jeweiligen Kanal auf.

und das macht Sinn